Sehenswürdigkeiten |
Glaskunst |
|
Der Bayerische Wald ist das Zentrum der Glasmacherei und der Glaskunst in Deutschland. In vielen Glashütten entlang der Glasstraße kann man den Glasmachern bei ihrer Arbeit des Glasblasens zusehen.
|
|
Der Pfahl |
|
Der Pfahl - ein mit Quarz und Schiefer gefüllter „Riss“ im
Gebirgsgrund des Bayerischen Waldes - bietet eines der faszinierensten Naturschauspiele in Ostbayern.
|
|
Achslach |
|
Bergwiese Ödwies
Aufgenommen in den “Grünen Reiseführer” des Landkreises Regen. Idyllische Waldwiese in 1045m Höhe mit altem Forsthaus und Bergkapelle
|
 |
|
Der Geißkopf |
|
Zwischen den Erholungsorten Bischofsmais und Habischried liegt der "Geißkopf" mit dem Liftgebiet Unterbreitenau und der Hochebene Oberbreitenau.
Die "Bequemen" lassen sich vom Sessellift hochtragen, die "Eisernen" jedoch benützen die Forstwege hinauf zum hölzernen Aussichtsturm und dem gemütlichen Berghaus "Geißkopfhütte". Hier nun freilich bietet sich ein überwältigender Blick über die Grenzberge: die Kaitersberge, den Osser, den Arber mit 1.456 m, den Falkenstein, den Lusen und den Rachel bis zum Dreisessel. Südwärts schauend lassen sich an klaren Frühlings- und Herbsttagen gar die firnglänzenden Berge der Alpen erkennen.
|
 |
Oberbreitenau - das verlassene Dorf
Interessant ist die Oberbreitenau auch für die Botaniker und Geologen. Die durch Quellen entstandene Hochmoorfläche ist ein botanisches Exkursionsgebiet. An der Spitze der seltenen Pflanzen steht das Karlszepter. Streng geschützt sind auch der blassgelbe Fingerhut, Knabenkraut und Arnika.
|
| An typischen Hochmoorpflanzen wachsen Rauschbeere und Moosbeere, Wollgras, Fettgras und Sonnentau. Dass der heutige Bergrücken den Unterbau eines einst mächtigen Gebirges darstellt, beweisen die sehr alten Gneisgranite.
Zu besichtigen sind heute noch die Grundmauern der damaligen Höfe sowie das neuerbaute "Landshuter Haus", das gerne als Rastplatz bei der Wanderung durch die Oberbreitenau genutzt wird. |
|
Die Schlossauer Ohe - ein naturnaher Bachlauf im Gemeindegebiet |
Ein noch besonders naturnaher Bachlauf mit seltenen und gefährdeten Tier- und Pflanzenarten ist die Schlossauer Ohe. Sie hat nach dem Bayerischen Arten- und Biotopschutzprogramm landesweite Bedeutung als Lebensraum für die Tier- und Pflanzenwelt.
Während die vielen Zuflüsse der Schlossauer Ohe schnell und turbulent strömen, schlängelt sich die Ohe selber in gemäßigtem Tempo das Tal hinab.
Die Schlossauer Ohe mit ihren Quellen im Bischofsmaiser Gemeindegebiet hat mit ihrem gewundenen Lauf und dem sie zum Teil galerieartig begleitenden Gehölzsaum auch für den Menschen einen ganz besonderen landschaftlichen Reiz.
Das Gewässersystem der Schlossauer Ohe beeindruckt durch seine Naturnähe und das Vorkommen von seltenen Tier- und Pflanzenarten wie Fischotter, Flussperlmuschel, Sumpfdotterblume und Teufelskralle. |
|
|
Kirchberg i. Wald |
|
Die Gemeinde Kirchberg i. Wald errichtete in Zusammenarbeit mit dem Imkerverein Regen und
dem Kreisverband Imker Regen ein Lehr- und
Informationszentrum für Bienenzucht, das Haus der Bienen sowie den Bienen- und Naturlehrpfad um den Kirchberg.
Dem Besucher wird unter sachkundiger Führung eines Imkers Einblick in die wunderbare und geheimnisvolle Welt der Bienen ermöglicht.
Kunstglasbläserei |
 |
|
Regen |
|
Niederbayerisches Landwirtschaftsmuseum
Auf 2.000 m² Ausstellungsfläche zeigt das Spezialmuseum die enormen Veränderungen der niederbayerischen Agrar- und Sozialgeschichte vom ausgehenden 18. Jahrhundert bis zur frühen Motorisierung. Zudem ist es ein Forum für unterschiedlichste kulturelle Aktivitäten und Veranstaltungen.
weitere Infos: www.nlm-regen.de
|
 |
|
Der gläserne Wald in Weißenstein
Am Fuß der Burgruine befindet sich ein einmaliges Kunstwerk. Nach einer Idee von Charly Rödl und durch die Umsetzung von Glaskünstler Rudolf Schmid stehen hier etwa 26 Glasbäume. Das Areal soll auf 60-80 Bäume anwachsen. Der höchste Baum hat eine Gesamthöhe von ca. 8 m. Einen besonderen Anblick bietet der Glaswald bei Nacht, der von Bodenflutern beleuchtet wird.
Mehr Infos: www.glaeserner-wald.de |
 |
Museum im fressenden Haus Burgkasten Weißenstein
Das 1984 gegründete Museum ist in fünf Geschoßen des ehemaligen Kastens der Burg Weißenstein (erbaut um 1100) untergebracht. Eine Dichterstube im Erdgeschoß erinnert an den aus Livland stammenden Dichter Siegfried v. Vegesack (1888–1974) und seine Frau Clara Nordström (1886–1962), die seit 1918 in der Burg wohnten. Schnupftabakgläser in verschiedenen Formen, Farben und Techniken sind im 1. Obergeschoß zu sehen. Während sich im 2. Obergeschoß Räume für Wechselausstellungen befinden, kann man im 3. Stock Teile der volkskundlichen Sammlung von Dr. Reinhard Haller besichtigen. Im 4. Stock informiert eine Ausstellung über die archäologischen Ausgrabungen in der Burgruine Weißenstein von 1997. |
 |
Kurpark mit Skulpturenweg und Gläserner Knoten
Für Genießer reichen schon ein paar Minuten: Mitten im Ort in die Stille einzutauchen, die Aufmerksamkeit auf Steine, Gräser und Rosen zu lenken.
Die Seele baumeln lassen, den betörenden Duft der blühenden Rosen genießen und dem Rauschen des Wassers lauschen.
Umfangen vom Reiz der Flusslandschaft beschäftigen Skulpturen die Phantasie und leicht knüpfen sich im Vorübergehen Gespräche an. |
 |
Die Kinder können sich auf den Spielplätzen der Kurparkinsel oder im Familienpark am Krampersbach austoben. Der "Gläserne Knoten" als Friedenszeichen symbolisiert den Zusammenhalt mit den Partnerstädten Eschwege Mirebeau und Roth. Unter der Schirmherrschaft der UNICEF soll er einmal die ganze Welt umspannen.
|
Historischer Stadtplatz mit Marienbrunnen
Eingerahmt von bürgerlichen Häusern findet bis heute rund um die Mariensäule am Samstag der Wochenmarkt statt. Ein Spaziergang über den Stadtplatz zum Moizerlitzplatz und die Bahnhofstraße bis zum Einkaufspark überzeugt Sie bestimmt durch eine Vielfalt von Angeboten und Einkaufsmöglichkeiten. Sicher finden Sie das eine oder andere Mitbringsel. Die Gastronomie präsentiert ihre Gastlichkeit von "deftig bayerisch" bis hin zum gehobenen Speisenangebot. Und eine kurze Rast an der Regenpromenade mit einem kühlen Eis läßt dann die richtige Urlaubsstimmung aufkommen. |
 |